Übung: Zimmerbrand
Mittwoch, 17. Juni 2015 um 19:55 Uhr

Gegen 20 Uhr war am Mittwochabend der Alarm in Neuenburg losgegangen – die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr eilten zu einem vermeintlichen Brand. Es handelte sich um eine Alarmübung, die Gruppenführer Maik Biere für die Neuenburger Ortswehr vorbereitet hatte. Das Szenario: An der Ecke Schillerstraße/August-Hinrichs-Straße war ein Dachstuhl bei Renovierungsarbeiten in Brand geraten. „Wir haben dieses Szenario mit mehreren Nebelmaschinen und unseren Übungspuppen möglichst realistisch vorbereitet“, sagte Gemeindebrandmeister Stefan Eilers. Für diese Unterstützung bedanken sich der Gemeindebrandmeister und die Feuerwehrkameraden. Ziel der Übung war es, herauszufinden, ob sich die Atemschutzgeräte-Träger in einem verqualmten Gebäude zurechtfinden und taktisch richtig vorgehen. Auch war die Wasserversorgung richtig aufzubauen, und die verletzten Personen mussten bei diesem Szenario medizinisch betreut werden, bis der Rettungsdienst eintraf. Zudem sollte die Kommunikation zwischen Gruppenführern und Truppführern geübt werden. „Die Übung ist gut verlaufen, die Aufgaben sind in der veranschlagten Zeit durchgeführt worden“, teilt Gemeindebrandmeister Stefan Eilers mit. Innerhalb von acht Minuten muss zum Beispiel der erste Trupp vor Ort sein. Das hatte funktioniert. Auf die Übung folgte gleich die Manöverkritik. „Alles in allem war das eine gelungene Übung“, sagt Eilers.

Quelle: Nordwest Zeitung

 
Heckenbrand
Sonntag, 24. Mai 2015 um 12:05 Uhr

Mit dem Stichwort "Hecke brennt am Haus in der Straße Lehmhörn" wurde die Ortswehr Neuenburg um 12:05 Uhr alarmiert. Die Lageerkundung ergab, dass die Anwohner per Gartenschlauch den Brand bereits gelöscht hatten und ein Eingreifen nicht mehr notwendig war. Die 12 Kameraden konnten mit den drei Fahrzeugen nach ca. 15 Minuten wieder abrücken.

 
PKW-Brand auf Autobahn
Montag, 27. April 2015 um 16:29 Uhr

Am Montag, den 27. April, hat es ein Autobrand auf der Autobahn 29 gegeben. Gegen 16.30 Uhr stand ein Kombi komplett in Flammen – auf dem Seitenstreifen. Von einem Trupp unter schwerem Atemschutz wurde das Feuer mit Schaum erstickt und gelöscht. Da sich auf Autobahnen keine Hydranten befinden, rückte auch die Ortsfeuerwehr Neuenburg mit ihrem Tanklöschfahrzeug aus und unterstützte die Zeteler Kameraden mit 1200 Liter Löschwasser. Verletzt wurde niemand.

Quelle: Nordwest Zeitung

 
Einsatzübung Friedeburger Straße
Samstag, 25. April 2015 um 08:45 Uhr

Zu einer Einsatzübung wurden die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren Zetel und Neuenburg gerufen. Wie die Feuerwehr jetzt mitteilt, hatte die Großübung am Sonnabend auf dem Gelände der Kiesgrube in Bohlenbergerfeld stattgefunden. Das Signal des digitalen Meldeempfängers hatte bei den Kameraden der Feuerwehren aus Neuenburg und Zetel schon um 8.45 Uhr den ruhigen Vormittag beendet. Gemeldet wurde eine hilflose Person am Wasser an der Kiesgrube Bohlenbergerfeld, für deren Rettung ein Boot erforderlich war. Dass es sich um eine Übung handelte, wurde den Einsatzkräften im Voraus nicht gesagt. Beim Eintreffen an der Einsatzstelle konnten die Kräfte dann aber schnell davon ausgehen, dass es sich um eine Simulation handelte: Die hilflose Person war eine Puppe. Neben der gemeldeten Einsatzlage stellten sich den Einsatzkräften noch drei weitere Unfallsituationen da. Alle verunglückten Personen wurden durch Übungspuppen dargestellt, die so schwer sind wie Menschen. Eine „verunglückte Person“ lag am Wasser auf einem Ponton und musste mit einem Schlauchboot gerettet werden. Eine weitere lag bewusstlos auf einer Mischanlage und wurde von den Kameraden von dort aus mit Hilfe einer Trage gerettet. Zudem war – natürlich simuliert – ein Arbeiter in einem Sandhaufen verschüttet worden. Um ihn zu bergen, mussten die Einsatzkräfte zunächst den Sandhaufen sichern, bevor die Person gerettet werden konnte. Doch damit nicht genug. Es gab ein viertes Szenario: Es hat einen schweren Arbeitsunfall gegeben, bei der eine Person in ein Metallrohr geraten war. Die Einsatzkräfte mussten zunächst ein Metallrohr sichern, um dann die Person befreien zu können. Die Kameraden übten dabei das richtige Abstützen und den Umgang mit Hebekissen und Plasmaschneider. Alle Szenarien mussten zeitgleich abgearbeitet und vom Einsatzleiter koordiniert werden. Zusätzlich zu den Feuerwehren aus Neuenburg und Zetel war auch die Bundeswehrfeuerwehr aus dem Munitionsdepot Zetel mit ihrem Rüstwagen alarmiert worden. Die Durchführung der gesamten Übung wurde von Gemeindebrandmeister Stefan Eilers und seinem Stellvertreter Rainer Spechtels genau beobachtet. Das Technische Hilfswerk Varel stellte einige Beobachter ab. In seiner abschließenden Ansprache zeigte sich Gemeindebrandmeister Eilers sehr zufrieden mit dem Ablauf der Übung. Er dankte dem Besitzer der Kiesgrube und seinen Mitarbeitern für die Unterstützung bei der Ausarbeitung der Übung. Zur Übung selbst gab es nur wenige Kritik- beziehungsweise Optimierungspunkte, die in einer Nachbesprechung nun mit den Führungskräften der Wehren nachgearbeitet und in den Ausbildungsplan mit aufgenommen wird.

Quelle: Nordwest Zeitung

 
Brand eines Quads
Sonntag, 19. April 2015 um 08:59 Uhr

Brand eines Quads in der Friedeburger Straße.

 


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